Licht pur: Occhio Geschäftsführer Axel Meise über Markenbau

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»Wenn es um Design und Markenpräsentation geht, kennt Axel Meise keine Kompromisse«, schreibt Christiane Appel in der m+a. »Nicht umsonst hat er sich mit Occhio eine Alleinstellung auf dem Leuchtenmarkt erarbeitet. Sein Unternehmen ist Marktführer im Bereich hochwertiger Designleuchten.« Sie zitiert Axel Meise wie folgt: ›Wenn Sie mir Licht und Design arbeiten, arbeiten Sie immer auch in Architektur. Deshalb müssen auch unsere Messestände immer etwas Besonderes sein.‹ Später kommt Frau Appel auch auf Peter Martin zu sprechen: »Messeauftritt ist Best of the Best beim Red Dot Award. Meise ist keiner, der sein Licht unter den Scheffel stellt. Er weiß, was er kann. Wenn das Unternehmen auf Messen Präsenz zeigt, dann will er das auch belohnt sehen, etwa bei Designwettbewerben. Einen kongenialen Partner hat der kompromisslose Unternehmer aber nicht nur in Christoph Kügler, sondern auch in Peter Martin. Der Gründer der Markenagentur Martin et Karczinski bringt Strategie und Design seit zwölf Jahren wie kein Zweiter zusammen. (...) Peter Martin: ›Gerade bei einem so renommierten internationalen Wettbewerb erstaunt es, dass Äpfel mit Birnen verglichen werden, vergleicht man doch die IAA mit der light+building und damit hundertfache Bidgets von Weltkonzernen mit Mittelständlern. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass Einzigartigkeit und Markenverständnis mehr in den Fokus der Jury geraten.‹ Die Idee zum Auftritt? Ein kreativer Prozess, sagt Meise und betont, dass es sich dabei immer um ein Gemeinschaftswerk handelt. Meist kommt die konzeptionelle Grundidee von Peter Martin, der insbesondere die Weiterentwicklung der Marke im Auge hat. Auf dieser Grundlage können alle Beteiligten intensiv zusammen arbeiten: ›Unsere Auftritte leben davon, dass dabei unterschiedliche Sichtweisen zusammenkommen.‹«

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